Eine Geschichte des Himmels
Veröffentlicht am: April 25, 2010
von: Carola zum Thema: Stimmungen, Video | einen Kommentar schreiben
Sehr schön zum träumen:
(entdeckt bei Peter Glaser)
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Graffiti im Naturpark Schöneberger Südgelände
Veröffentlicht am: April 13, 2010
von: Ina zum Thema: Street | einen Kommentar schreiben
Sind die Graffiti-Künstler - man findet sie gleich links vom Eingang zum Schöneberger Südgelände - am Sprayen, so riecht die Luft schon aus einiger Entfernung nach Farbe und Lacken. Manchmal sieht man dort auch Sprayer mit Maske arbeiten, die sich so vor den Dämpfen schützen. 3-4 Stunden braucht man um solch ein Bild zu malen, erzählt mir einer der Graffiti-Künstler. Ich frage natürlich, ob ich fotografieren darf und wie das ist, wenn die eigene Arbeit vielleicht schon am nächsten Tag wieder übermalt wird. Das macht nichts. Wir sind ja froh, dass es diese Flächen zum Sprayen gibt. Außerdem werden die eigenen Arbeiten fotografiert und somit archiviert. Ich erfahre auch von der Aktion “Turmkunst 2010“, bei der Graffiti-Künstler den Steglitzer Bierpinsel mit Street-Art verschönern - allerdings zum Ärger der Architekten, die dadurch Schäden an der Fassade befürchten. Fotodokumentarisch begleitet wird diese Turmkunst-Aktion im Blog von Just.
Einige Künstler grundieren vorab die Fläche…
… andere malen ihr Graffiti direkt über ein noch vorhandenes. Dabei ist es schwierig, nicht die Orientierung zu verlieren.
Wem die Wand zum Bemalen fehlt oder wer die Dämpfe der Spraydosen fürchtet, der kann zumindest schon mal mit einem der vielen Graffiti-Generatoren, die es online gibt, herumspielen. Hier habe ich mal das Wort “Blogpaten” in einen Creator eingegeben. Herausgekommen ist beim 1. Versuch folgendes:

Hier habe ich mal das Wort “nischenThema” an eine Wand gesprüht:

Fazit: Digital eine feine Spielerei, in Echt aber viel schöner.
Wie man annähernd realistische Graffities mit Photoshop erstellt, zeigt ein Tutorial von Kittyluka. Und zum Schluß noch ein Lesetipp: Im Streetart Berlin Blog gibts ein interessantes Interview mit Luna Park, einer der bekanntesten Urban-Art-Fotografinnen: “Streetart meine primäre Freizeitbeschäftigung“.
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Natur, Marodes und nostalgische Industrietechnik
Veröffentlicht am: April 9, 2010
von: Ina zum Thema: Marodes | 2 Kommentare
Unmittelbar am Bahnhof Priesterweg kann man eine beeindruckende Symbiose aus Natur, Marodem und nostalgischer Industrietechnik beobachten. Das brachliegende Industriegelände eines ehemaligen Rangierbahnhofs wurde im Laufe von über 50 Jahren nach und nach von der Natur zurück erobert. Dort wo einst Schienen und Schotter das übliche Bild eines Rangierbahnofs prägten, wachsen heute Bäume mitten im Gleisbett. 1999 wurde das 18 Hektar große Gelände zum Naturschutz- und Landschaftsschutzgebiet erklärt. Wer Freude an rostigen Schrauben oder den Strukturen alter Holzbohlen hat, kommt hier genauso auf seine Kosten, wie Liebhaber alter Dampf-Lokomotiven. In den nächsten Wochen und Monaten wird sich dieser kleine Urwald erst so richtig entfalten. Darauf bin ich jetzt schon gespannt. Wer weiß, vielleicht treffen wir uns mal bei einem Foto-Spaziergang im Natur-Park Schöneberger Südgelände.


Wem meine Fotos hier im Blog gefallen oder wer professionelle Hilfe bei der Bildbearbeitung oder der Pflege seiner Webseiten oder Blogsoftware benötigt, kann sich gern an mich wenden.
Fotografie, digitale Bildbarbeitung, Webseitenbetreuung
Ina Müller-Schmoß | Kontaktformular
Telefon: 030-27596869
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reisebericht argentinien und chile in 5 wochen [4/4]
Veröffentlicht am: Februar 24, 2010
von: Ina zum Thema: Gastbeiträge | 3 Kommentare
Dies ist ein Gastbeitrag von Rike Beckmann.
nach 5 tagen hatten wir genug von der idylle und der sauberen luft, so dass wir uns von einem nachtbus mit bequemen schlafsesseln zu fuße der lauten klimaanlage an die ostküste argentiniens bringen ließen. hier erwartete uns der höhepunkt unserer reise: die halbinsel peninsula valdes – die kinderstube von vielen meeressäugern des atlantiks, wie den seeelefanten, den seelöwen, orcas, delfinen, walen und pinguinen.
![reisebericht argentinien und chile in 5 wochen [Teil 4]](http://www.colina-foto.de/wp-content/uploads/2010/02/12.jpg)
![reisebericht argentinien und chile in 5 wochen [Teil 4]](http://www.colina-foto.de/wp-content/uploads/2010/02/13.jpg)
![reisebericht argentinien und chile in 5 wochen [Teil 4]](http://www.colina-foto.de/wp-content/uploads/2010/02/14.jpg)
ein faszinierendes schauspiel liefert die natur jährlich an den stränden der halbinsel, denn all diese tierarten kommen, um sich zu vermehren/ bzw. um ihre jungen dort zur welt zu bringen. Wir sahen nicht nur die ersten spielerischen kämpfe der seeelefanten, sondern auch die liebevolle aufzucht der jungen walkälber, die täglich 100 l muttermilch trinken. einmal mehr ist mir deutlich geworden, wie sehr unsere meere unseren schutz bedürfen und wie viel arbeit notwendig ist, um dieses bewusstsein in die köpfe der menschen zu bekommen. ein guter anfang wäre es, seinen eigenen müll nicht am strand zu hinterlassen und plastikprodukte jeglicher art zu vermeiden, denn gerade diese führen dazu, dass unendlich viele meeressäuger sterben, denn sie verwechseln die verrotteten plastikteile mit algen,
nehmen sie auf und vergiften sich letztendlich damit…und zu guter letzt landen genau diese plastikteilchen wieder in unseren mägen und vergiften uns langsam…ein ewiger kreislauf.
helfen auch Sie und unterstützen Sie die arbeit von meeresschutzverbänden/ stiftungen, wie z.b. der stiftung firmm.
Dolphin Resort: www.dolphinresort.org
Firmm Homepage: www.firmm.org
Facebook: http://www.facebook.com/home.php?#/pages/Tarifa-Spain/Stiftung-Firmm/119555354170?ref=ts
Fotoalbum: Argentinien
Fotoalbum: Chile
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reisebericht argentinien und chile in 5 wochen [Teil 3/4]
Veröffentlicht am: Februar 17, 2010
von: Ina zum Thema: Gastbeiträge | 2 Kommentare
Dies ist ein Gastbeitrag von Rike Beckmann.
nach weiteren vier tagen mendoza sind wir per bus weiter in die wahlheimat margot honeckers - santiago de chile. paul wurde schon beim passgenudel des buses schlecht und auch die grenzstation auf 4.000 m hoehe sorgte aufgrund von sauerstoffmangel im cerebrum *brumm* fuer unbehaglichkeit. die körperliche anstrengung war jedoch dank des anden panoramas schnell wieder vergessen. chile wirkt wesentlich gruener als das wuestige mendoza und santiago hat ein sehr angenehmes sympathisches flair.
am naechsten tag ging es dann leider abends per nachtbus schon weiter in den sueden chiles. nun, mit so einem 12stuendigen nachtbus kann man schonmal fahren, dennoch bin ich dafuer das naechste mal die betaeubungsration von einer halben flasche vino pro person auf eine ganze zu erhoehen. da man in den reisebussen wie im kühlschrank transportiert wird, kühl und konserviert, habe ich mir auch prompt schön einen weggeholt. paul hat sich dann auch noch den magen verdorben und lag zwei tage im bett. mit letzter kraft haben wir uns per bus bzw. kühlschrank wieder ins warme argentinien befördern lassen und waren froh wieder a zu sein.
die nächsten tage verbrachten wir in den wunderschönen voranden am 50 km langen bergsee nahuel huapi, umgeben von einem malerische bergpanorama mit schneespitzen.
die zeit vertrieben wir uns hier mit rad- und bootstouren am glasklaren wasser in sonniger bergluft. zwischendurch schlenderten wir immer wieder „versehentlich“ in die kleine fußgängerzone, um eine frisch geschmolzene heiße dunkle schokolade zu trinken, um diese danach wieder abzuwandern, zB auf einer ausflugsewanderung zum aussichtspunkte belvedere. auf meiner karte war dieser nur einen fußmarsch von ca. 1 h entfernt, in der realität jedoch entuppte sich dieser ausflug als bergwanderung, denn der aussichtspunkt lag auf dem gipfel eines 3.000ers! zu beginn machten wir noch unsere scherze getreu dem motto: „kann ja nicht mehr weit sein“, aber nachdem uns das wasser ausgegangen war, unsere mägen in den kniekehlen hingen und der „wanderweg“ von schneebrettern versperrt war, ahnten wir böses…und zwar, dass der aussichtspunkt auf dem gipfel des vor uns liegenden berges sein könnte.
So war es dann auch, aber das gefühl nach einem 3,5 stündigen steilen bergaufmarsch war überwältigend, und das zu unseren füßen liegende panorama entschädigte auch für den vertrockneten zustand einer rosine. eines haben wir zumindest daraus gelernt: es lohnt sich nach der genauen längen- und höhenangabe zu touristischen anziehungspunkten zu fragen. fortsetzung folgt…
Fotoalbum: Argentinien
Fotoalbum: Chile
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Das Katzenvideo zum Wochenende
Veröffentlicht am: Februar 13, 2010
von: Carola zum Thema: Fun, Video | einen Kommentar schreiben
Mal wieder ein lustiges Katzen-Video:
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reisebericht argentinien und chile - in 5 wochen [Teil 2/4]
Veröffentlicht am: Februar 13, 2010
von: Ina zum Thema: Gastbeiträge | 2 Kommentare
Dies ist ein Gastbeitrag von Rike Beckmann.
nachdem die lungenbläschen genug mit dieselruss verstopft waren, entschieden wir uns auszusteigen aus der zivilisation, zumindest fuer drei tage! ein haus, ein bach, ein paar pferde und ein gefuellter einkaufskorb mit zutaten aus der bergregion mendozas. in einer 3 stündigen tour haben uns die pferde fast 1000 meter in die höhe getragen und sind anschließend mit uns wieder hinab geklettert. sie sind in der tat geklettert, denn diesen weg würde nicht einmal ich hinab laufen, so steil war er!! sagenhaft diese pferdziegen und noch viel atemberaubender war der blick auf die anden und das tiefer gelegene dorf.
bisher war dieser trip unser höhepunkt! nach einigen tagen in der stadt mit kleineren ausflügen und einer rafting tour im schmelzenden gletscherwasser haben wir uns auf den weg gemacht, um die köstlichen weine zu probieren. dafür haben wir ein fahrrad gemietet, um besser von einer bodega zur nächsten zu kommen…doch plötzlich war die “ruta del vino” durch einen sonnenbrille tragenden, sehr selbstbewussten polizisten gesperrt. ich fragte freundlich, was denn der grund sei und wie man jetzt zur bodega catanella komme und bekam als antwort nur ein schulterzucken und ein “die straße ist gesperrt, weil ich sie gesperrt habe”. herrlich, vielen dank herr polizist, und warum dürfen einheimische am rand entlang gehen und fahren!? wir kehrten also um und versuchten einen anderen weg zu finden und nachdem wir die sperre fast umradelt hatten, tauchte vor uns ein ziemlich verärgerter motorradpolizist auf -der gleiche wie vor 30min.- und versperrte uns erneut den weg. ziemlich wütend und unter androhung von konsequenzen zwang er uns zum umkehren, natürlich ohne jegliche erklärung. paul beendete daraufhin seinen weinprobeausflug und ich setzte meinen weg mit 2 holländern fort. allerdings hielten wir es für besser, den
beamten nicht weiter zu provozieren und kehrten in eine auf dem weg liegende bodega ein, zur ersten verkostung und zum verweilen, bis die straße wieder passierbar war. unsere gemüter beruhigten sich schnell mit den ersten tropfen und der nachmittag in 2 weiteren
bodegas und einer olivenfarm war phantastisch.
abschließend kann ich nur sagen, dass ich es ziemlich amüsant finde, einen polizisten so aus der fassung gebracht zu haben, dass er uns fast eingesperrt hätte. wie sich später herausstellte, dürfen touristen aus sicherheitsgründen die anderen straßen im städtlein nicht passieren. ich frage mich nur, warum uns diese info vorenthalten worden ist???!!! fortsetzung folgt…
Fotoalbum: Argentinien
Fotoalbum: Chile
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reisebericht argentinien und chile - in 5 wochen [Teil 1/4]
Veröffentlicht am: Februar 11, 2010
von: Ina zum Thema: Gastbeiträge | 3 Kommentare
Dies ist ein Gastbeitrag von Rike Beckmann.
nach einem grauenhaft endlosen flug von 14 stunden sind wir dehydriert wie ein oller apfel aus dem flugzeug gekrochen. lufthansa hat jetzt uebrigens noch 5 sitzreihen mehr in den flieger geschraubt und so haben wir uns schon ueberlegt lieber mit dem schiff heimzukehren, da neben den abdruecken des vordersitzes auf den kniescheiben auch das essen zu vordergruendig die geschmacksrichtung “rendite” traegt. 5 tage haben wir dann in buenos aires bei einer bekannten gewohnt, die in einem sehr antiquarem wunderschoenen haus lebt. man hatte das gefuehl, das jahr 2000 liegt noch 100 jahre vor einem, auch wenn die gluehbirne bereits erfunden war. wenn man allerdings vor die tuer trat, wusste man allerdings wieder ziemlich schnell in welcher historischen dekade man sich befindet. übrigens, meinen ehrentag habe ich zum ersten mal unter blauem himmel mit strahlendem sonnenschein verbracht und die wärme der argentinischen sommersonne genossen. zur feier des tages gab es ein asasado (barbecue)
im garten von freunden und als die leckeren steaks auf dem grill lagen, zog eine dunkle wolkenfront heran, die sich als 90 minütiger monsun entfaltete. zum steak auf dem tisch gab es ein schönes warmes fussbad -
wie bizarr! doch damit nicht genug, die vermeintlichen minigefängnisse in den großen öffentlichen parks entpuppten sich als kinderspielplätze, das wasser dreht sich verkehrt herum den abfluss hinunter, die hauptstädter haben noch mehr hunde als die berliner, aber tiere dürfen nicht in den öffentlichen verkehrsmitteln befördert werden. es gibt auch keinen zugverkehr, sondern man reist in komfortablen reisebussen mit schlafsesseln und dann ist da noch die ernährungsform: der durchschnittsargentinier isst pro jahr doppelt so viel rindfleisch wie der europäer, nämlich 100 kg pro person. demnach besteht der inhalt der einkaufswägen im supermarkt fast immer zu 50 % aus fleisch und ab und zu verirrt sich auch mal eine tomate oder ein apfel in den wagen. exotisches obst bildet hier eher die ausnahme und wenn man glücklicherweise eine mango oder eine ananas entdeckt, dann ähnelt der geschmack oft einem apfel! die frage der ernährung war für uns als „fast vegetarier“ am schwierigsten zu beantworten, obwohl ich eingestehen muss, dass fleisch in argentinien ausgesprochen lecker schmeckt und so zart ist, dass es fast scheint, als wären der faser weichmacher beigemengt.
Fotoalbum: Argentinien
Fotoalbum: Chile
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Simon´s Cat im Schnee
Veröffentlicht am: Januar 17, 2010
von: Carola zum Thema: Fun | 1 Kommentar
Weil es gerade wieder schneit.
Hier der Link zum Youtube-Channel von Simon´s Cat und zum Twitter-Account: @SimonsCat
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Zeigt Eure Haustiere - eine Blogparade
Veröffentlicht am: Januar 17, 2010
von: Carola zum Thema: Tiere | 1 Kommentar
Bei Himmelsblau gibt es eine Einladung zu einer Blogparade: “Haustiere und ihre Besitzer”. Teilnehmen kann man noch bis zum 23.01.2010.
Habt Ihr ein Haustier? Wenn ja, was für eins?
Wir haben sogar zwei, Rosalie und Emma - eine Katze und einen Hund und beide verstehen sich prima.
Welches Erlebnis mit Eurem Haustier ist Euch eine besonders schöne Erinnerung?
Rosalie fährt Fahrrad und macht Yoga und Emma spielt am Liebsten mit ihrer Dalmatiner-Freundin Jule.

















